Archiv II

13.10.2015
Inning, GR
Dem Antrag auf Baugenehmigung für die Errichtung einer Containerwohnanlage für Asylbewerber nördlich der Schornstraße wurde zugestimmt. Der Antrag ist befristet bis zum 31.12.2020.

Der Bebauungsplan „Nördlich der Staatsstraße nach Landsberg (= inzwischen gemeindliche Landsberger Straße) und westlich der Moosstraße“ ist veraltet. Das Verfahren zur Aufhebung des BPlans wurde beschlossen.

Im Bebauungsplanverfahren „Westlich der Landsberger Straße“ wurden die Einwendungen der Behörden und Bürger behandelt. Nach Einarbeitung der Änderungen wird der BPlan nochmals ausgelegt.

Die Kosten für den Bau des gemeindlichen Bauhofes werden die veranschlagten Kosten deutlich überstegen. In der jüngsten Kostenberechnung über 2,2 Mio € sind auch die zusätzlich beauftragten Tore für die Lagerhalle enthalten.

Dem Antrag, für einen Abschnitt der Bucher Hauptstraße Tempo 30 anzuordnen, wurde nicht entsprochen. Messungen haben ergeben, dass in diesem Abschnitt tatsächlich nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 28 km/h gefahren wird.

15.09.2015
Inning, GR
Für das Bebauungplangebiet „Östlich der B 471“ wurden die gleichen Gebäudehöhen festgesetzt, wie im Interkommunalen Gewerbepark.
Das Planungsgebiet ist als Verdachtsfläche für Bodendenkmäler ausgewiesen. Im Vorfeld der Erschließung wurden erste Untersuchungen in Auftrag gegeben. Ergebnisse der Grabungen stehen derzeit noch aus.

In der Münchner Straße gilt künftig Tempo 30. Dies gilt allerdings nur für den Bereich des Kopfsteinpflasters.

Die Anschaffung von zwei neuen Geschwindigkeitsanzeigen (sog. Smileys) beschloss der Gemeinderat, weil sich die bisherigen Geräte als sehr reparaturanfällig erwiesen.

Der Bericht zur Haushaltslage fiel besonders positiv aus. Während die Ausgaben im Rahmen des Haushaltsansatzes gehalten werden konnten, überstiegen die Gewerbesteuereinnahmen den Ansatz um etwa TEU 700. Leider ist dieser Betrag nur vorläufig und wird außerdem um die Umlage erheblich geschmälert.

In Inning stehen für die dauerhafte Unterbringung von Asylbewerbern nicht genügend Wohnungen oder Häuser zur Verfügung. Deswegen wird vom Landratsamt eine Containeranlage für ca. 96 Personen errichtet. Die Gemeinde musste dafür ein geeignetes Grundstück zur Verfügung stellen. Nach eingehender Prüfung fiel die Entscheidung auf das Grundstück an der Schornstraße, westlich des Parkplatzes.
Die vorhandene Erschließung und die Nähe zu den wichtigen Infrastuktureinrichtungen wie Schule, Kindergarten, Bushaltestelle, Edeka gaben letztlich den Ausschlag.

28.07.2015
Inning, GR
In der GR-Sitzung vom 7. Juli monierte Hr. Ritzer eine Falschaussage in der jüngsten Veröffentlichung der BIZ. Die Gemeinderatsmitglieder der Grünen und der BIZ stimmten gegen die Erwähnung dieser Tatsache im Protokoll.

Vom Architekturbüro Reitberger wurde das Grobkonzept für die Gestaltung der Außenanlagen Feuerwehr und Rathaus Inning.

Die Gemeinde hat die einmalige Möglichkeit, mit einer jetzt möglichen Verlegung der Zufahrt zur Gärtnerei Hübsch, den Unfallschwerpunkt in der Brucker Straße zu entschärfen und damit einen erheblichen Beitrag zur Verkehrssicherheit in Inning zu leisten.
Durch den Erwerb der Grundstücksflächen ergibt sich dort auch die Möglichkeit, den kanalisierten Inninger Bach auf einer Länge von ca. 300 Meter zu renaturieren.
Die dafür zu tragenden Kosten kann sich die Gemeinde allerdings nicht leisten. Mit der Ausweisung von wenigen, kleineren Gewerbeeinheiten (Wohnbau ist wegen der Lärmbelastung in unmittelbarer Autobahnnähe nicht möglich) kann die Finanzierung sichergestellt werden. BIZ und Grüne stimmten gegen den Planungsbeginn.

19.07.2015
Inning
194 Asylbewerber sind seit diesem Wochenende in der Inninger Mehrzweckhalle als Notunterkunft i.R. der Erstaufnahme  untergebracht. Es handelt sich um alleinstehende Männer, alleinstehende Frauen und auch Familien mit insg. 45 Kindern/Jugendlichen im Alter von vier Monate bis 17 Jahre. Staatsangehörigkeiten: Syrien (54), Afghanistan (41), Pakistan (27), Albanien (26), Eritrea (19), Nigeria (14), Senegal (1), Uganda (1), Somalia (1), Tunesien (1), Jordanien (1) und ungeklärt (8).

Alle Asylbewerber wurden vor ihrer Ankunft in Inning gesundheitlich untersucht (sog. Erstscreening). Bereits morgen beginnen die weiteren Gesundheitsuntersuchungen durch das Klinikum Starnberg.

07.07.2015
Inning, GR
Die Entwurfsplanung für die Erweiterung des Rathauses wurde vorgestellt. Der Gemeinderat beauftragte das Architekturbüro Reitberger mit der weiteren Planung.

Die Parkplatzgestaltung in Stegen wird nochmals umgeplant. Damit kann die Versickerung der Niederschläge in Mulden naturnäher gestaltet und die Ableitung verringert werden.

Durch sog. Lochfraß entstanden erhebliche Schäden am Blechdach der Grundschule. Obwohl diese Schäden offensichtlich durch falschen Einbau verursacht wurden, gibt es keine Gewährleistung mehr. In den großen Ferien muss der betroffene Dachabschnitt neu gedeckt werden.

Bei der Untersuchung der Altlastenverdachtsfläche südlich von Buch wurden keine gravierenden Belastungen festgestellt. Ggf. wird vorsorglich das Grundwasser in diesem Bereich weiterhin überprüft.

27.06.2015
Miesbach
Neuwahlen standen im Mittelpunkt des Bezirksparteitags Oberbayern. Erwartungsgemäß wurde die amtierende Vorsitzende Ilse Aigner mit einem Spitzenergebnis erneut in ihrem Amt bestätigt.

Die Delegierten wählten Dr. Marcel Huber MdL (Staatsminister), Gabriele Bauer (OB Rosenheim), Martin Bayerstorfer (LR Erding) u. Alexander Dobrindt MdB (Bundesminster) zu Aigner’s Stellvertreter.

17.06.2015
Inning
Im Rahmen der Gesprächsreihe „Wir reden über (Kommunal) Politik“ berichteten Bürgermeister und Gemeinderäte über die aktuellen Projekte in der Gemeinde.

11.06.2015
Inning, GR Verkehrsausschuss
Der Verkehrsplaner Paul Bickelbacher berichtete über den Stand des Verkehrskonzeptes und stellte die Ergebnisse der Bestandsaufnahme vor. Als weiterer wichtiger Schritt wird die Bürgerwerkstatt am 4.7. stattfinden.

Eine Ideensammlung zur Verkehrssituation wurde von der Fraktion der Grünen vorgestellt.

09.06.2015
Inning, GR
Die Untersuchungen der Fa. Accon bestätigten die Annahme, dass ein Lärmaktionsplan notwendig ist. Diverse Maßnahmen, wie z.B. ein lärmmindernder Fahrbahnbelag oder Tempo 30 wären geeignet, die Lärmwerte deutlich zu senken. Allerdings müssen diese auch den Vorschriften für Staatsstraßen entsprechen. Der Gemeinederat beschloss, das Projekt mit Bürgerbeteiligung weiterzuführen.

Dem Pächter des gemeindlichen Kiosks in Stegen wird gestattet, anstelle des Verkaufstisches einen mobilen Kiosk im Badegelände aufzustellen.

Frau Wenisch informierte als Sozialreferentin über den Spaziergang der Inklussion und wies auf die problematischen Stellen im Dorf hin.

12.05.2015
Inning, GR
Hinter dem Antrag der Grünen, die ausgewiesenen Parkflächen in der Münchner Straße zu verändern, steckt zwar eher eine Privatangelegenheit der Anlieger, ist aber doch Anlass genug, generell überprüfen zu lassen, ob eine Umgestaltung mehr Parkplätze schaffen kann.

Der GR erließ auf Anregung der Polizeiinspektion hin, für die gesamte Länge der Schornstraße Tempo 30.

Auch Inning bleibt bei dem landkreisweiten Teilflächennutzungsplan „Windkraft“. Auch wenn die 10 H-Regelung nicht verfassungskonform wäre, bliebe es bei einem Mindestabstand von 1 km.

Der Auftrag zum Breitbandkabelausbau für die Ortsteile Bachern, Schlagenhofen, Stegen und Schorn wurde an die Telekom GmbH, die das wirtschaftlichste Angebot abgab, vergeben.

08.05.2015
Unterbrunn, Kreisvertreter-versammlung
Der Kreisvorstand wurde unter dem Vorsitz von Stefanie v. Winning mit sehr großer Mehrheit wiedergewählt. Besonders erfreulich ist die erneute Wiederwahl von Fritz Billing (viertbestes Ergebnis von 14) als Beisitzer.

16.04.2015
Inning, GR
Verkehrsausschuss
Die Planungen für die Neugestaltung der Landsberger Straße in Stegen wurden vom Ingenieurbüro Lais vorgestellt. Von dem Konzept, das deutliche Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer vorsieht, waren die Mitglieder des Verkehrsausschuss sehr angetan. Der innerörtliche Parkplatz soll ebenfalls überplant werden.

Von der Fa. Accon wurden die Untersuchungsergebnisse für einen Lärmaktionsplan vorgestellt. Diese Maßnahme wird von der CSU Inning im Wahlprogramm gefordert.

Der Antrag der FW, einen Radlweg von Inning zum Erholungsgebiet Oberndorf zu bauen, fand die Zustimmung der Ausschussmitglieder. Die CSU Inning hat das Vorhaben ohnehin im Wahlprogramm.

Auf der Schornstraße soll künftig eine Geschwindigkeits-begrenzung auf 30 km/h gelten. Diese Empfehlung geht an den Gemeinderat zur Entscheidung.

14.04.2015
Inning GR
Im Jahr 2013 wurde im Inninger Bach die weiße Bachmuschel eher zufällig entdeckt. Diese Muschelart war früher in Bayern weit verbreitet und häufig anzutreffen.
Leider steht sie inzwischen auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten. Um den wertvollen Bestand im Inninger Bach zu sichern, wird ein Muschelmanagementkonzept durchgeführt. Frau Madeker von der Unteren Naturschutzbehörde und Frau Stöckl von der TU München stellten das interessante Projekt vor.

Der Rathausanbau wird mit einem Zeltblechdach mit Photovoltaikelementen ausgeführt. Mit dieser Lösung wird ein wirtschaftlicher Beitrag zur Energiewende und eine sichere Dacheindeckung kombiniert.

Beim Neubau des gemeindlichen Bauhofes müssen aufgrund der Bauverzögerung verschiedene Kostensteigerungen hingenommen werden.

Der Bau eines Park & Ride Platzes an der Autobahnanschlussstelle ist nicht mehr Angelegenheit der Gemeinde. Die Zuständigkeit und die Baulast fällt künftig in den Aufgabenbereich des Staatlichen Bauamts in Weilheim. Diese Änderung kommt der Gemeinde Inning sehr zu gute, weil sie für diese sinnvolle Baumaßnahme, die auch im Wahlprogramm der CSU Inning steht, keine eigenen Mittel aufwenden muss.

04.03.2015
CSU Inning
Die Neuwahlen des Ortsvorstandes standen im Mittelpunkt der diesjährigen Ortshauptversammlung.
Nach den Jahresberichten des Ortsvorsitzenden Bleimaier und des Schatzmeisters Diethelm wurden die Wahlen durchgeführt.
Der neue Ortsvorstand hat folgendes Gesicht:
Ortsvorsitzender: Walter Bleimaier
Stv. Ortsvorsitzende: Fritz Billing u. Andreas Glas
Schriftführerin: Jacqueline Zrenner
Schatzmeister: Andreas Diethelm
Beisitzer: Anja Wagatha u. Andreas Schramm
Vorsitzender der JU Inning: Andreas Dietz
Leider musste der Besuch unserer Landtagsabgeordneten
Dr. Ute Eiling-Hütig wegen Erkrankung abgesagt werden.
In der allgemeinen Aussprache wurden die aktuellsten Inninger Themen besprochen.
18.02.2015
CSU Inning
Zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch kamen wieder viele Mitglieder und Freunde.
Bei köstlichen Gerichten im Silberfasan war die gute Unterhaltung weit weniger politisch, als an diesem Tag üblich.

10.02.2015
Inning GR
Bei einer Überprüfung aller Kinderspielplätze im Gemeindegebiet wurde ein erheblicher Investitionsbedarf festgestellt. Deswegen müssen für insg. rd. 40.000 € neue Spielgeräte angeschafft und der Fallschutz erneuert werden.

Zum Bebauungsplanverfahren der Nachbargemeinde Grafrath für die Errichtung eines Einzelhandelsunternehmens
mit 1.200 m² Verkaufsfläche hat die Gemeinde Inning keine Einwendungen erhoben.

In der Januar-Sitzung stimmte der Gemeinderat einem Konzept zur Erweiterung des Rathauses zu. Nur vier Wochen später wird aus den Reihen der Grünen (trotz vorheriger eigener Zustimmung) dieses Konzept in Frage gestellt. Es soll überprüft werden, ob ggf. ein kompletter Rathaus-Neubau sinnvoller wäre. Ein Vorschlag zur Standortwahl oder zur Finanzierung wurde dabei leider nicht unterbreitet.
Ob allerdings die weiteren Vorschläge „Umbau des (langfristig vermieteten und denkmalgeschützen) Gasthofes zur Post in ein neues Rathaus [Grüne]“, „Rathaus-Neubau auf dem Gelände des jetzigen Bau-/Wertstoffhofes [FW]“, „Aufstellen von (sündhaftteuren) Bürocontainern [BIZ] zum (von allen Fraktionen unbestrittenen) Ziel führen, darf bezweifelt werden.

Am 24. Feb. trifft sich der Gemeinderat zu einer internen Besprechung, um die weitere Vorgehensweise festzulegen.

08.02.2015
Bürger-
entscheid
Windkraft
Die Inninger Bürger haben sich gegen die Windenergie auf dem Gemeindegebiet entschieden. Das Projekt, das die Gemeinde Inning seit 2011 zusammen mit den Stadtwerken München entwickelte, wird in der Folge eingestellt.

01.02.2015
Kommunal-
politischer
Frühschoppen
Anstelle eines Neujahrsempfangs startete der Ortsverband in bescheidenerem Format. Trotzdem interessierten sich weit mehr Besucher als der übliche harte Kern für die aktuellen Themen in der Gemeinde.
Lebhaft wurden z.B. die Projekte Windkraft und Erweiterung des Rathauses diskutiert. Während bei der Windenergie die Meinungen deutlich auseinander gingen, herrschte bei der Notwendigkeit einer Erweiterung des Rathauses Einigkeit. Allein das geplante moderne Flachdach fand nicht allerseits Zustimmung.

26.01.2015
Bürger-
versammlung
Die Bürgerversammlung zur Windkraft in Inning war außerordentlich gut besucht. Rund 200 Bürgerinnen und Bürger interessierten sich für das aktuelle Thema.
Das Konzept der Veranstaltung stellte die individuelle Klärung von Fragen in den Mittelpunkt. Deswegen hatten die Besucher Gelegenheit, an vier Themeninseln (Artenschutz, Immissions-schutz, Bürgerbeteiligung, Wirtschaftlichkeit/Projektstand) im persönlichen Gespräch mit den Experten alle Fragen zu klären.

13.01.2015
Inning GR
Im Süden des interkommunalen Gewerbeparks plant die Gemeinde Inning eine eigene Erweiterung. Geplant ist auf dieser Fläche die Ansiedelung von Einzelhandelsunternehmen, einer Tankstelle und weiteren Gewerbebetrieben.

Der erste Entwurf für eine Erweiterung des Rathauses wurde öffentlich vorgestellt. Architekt Claus Reitberger stellte die vorläufigen Planungen vor und erläuterte das Konzept.

Aufgabenstellung waren folgende Ziele: Ermöglichung eines barrierenfreien Zugangs zu allen Abteilungen der Gemeinde, Schaffung der notwendigen Bürokapazitäten für eine moderne Verwaltung, räumliche Zusammenführung des Bauamtes, Erhöhung der Datensicherheit durch einen neuen feuersicheren sowie klimatisierbaren Serverraum und Einrichtung von bisher fehlenden Sozialräumen.
Die Bausubstanz des bestehenden Rathauses soll dabei so weit es geht geschont werden, um zusätzliche Kosten für einen Umbau zu sparen.

09.12.2014
Inning GR
Der Gemeinderat hat den Termin für das Ratsbegehren zur Windkraft auf den 8.2.2015 festgelegt.
Über den Projektstand, die Auswirkungen und Beteiligungsmöglichkeiten werden die Bürger mit einem Informationsblatt, das im Januar an alle Haushalte verteilt wird und einer separaten Bürgerversammlung für die wahlberechtigten Inninger informiert.

18.11.2014
Interkomm. GP
Die Stellungnahmen zur 1. Änderung des Bebauungsplans wurden in der Versammlung des Zweckverbands Interkommunaler Gewerbepark Inning/Wörthsee behandelt.
Eine weitere Öffentlichkeitsbeteiligung zu den geänderten Positionen wird durchgeführt.
Die Jahresrechnung 2013 wurde in einem weiteren TOP festgestellt und die Entlastung erteilt.

17.11.2014
Buch
Aufgrund der Einbrüche in Buch sammelten Bürgerinnen mehr als 200 Unterschriften, mit der Forderung nach einer Verstärkung der Polizeipräsenz. Diese Unterschriftenlisten schickte Bürgermeister Bleimaier an den Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann und unterstrich in seinem Begleitbrief die Forderungen.
Gleichzeitig organisierte er einen Informationsabend zur Einbruchsprävention.
Im überfüllten Schulungsraum der Feuerwehr Buch erläuterte Herr Dietz, ein Kriminalpolizeibeamter der Dienststelle Fürstenfeldbruck, die Möglichkeiten des Selbstschutzes. Im Anschluss an den sehr interessanten Vortrag konnten noch viele Fragen der zahlreichen Besucher beantwortet werden.

11.11.2014
Inning, GR
Die Entscheidung, ob auf Inninger Flur Windkrafträder gebaut werden können, treffen die Inninger Bürger selber.
Der Gemeinderat hat beschlossen, deswegen ein Ratsbegehren zu initieren. Voraussichtlich Anfang Februar 2015 werden die Bürger zur Wahlurne gebeten. Davor ist eine Informationsveranstaltung der Gemeinde geplant.
Leider werden von den Windradgegnern aus unseren Nachbargemeinden (die sich mit der Inninger BIZ getroffen haben), fortwährend falsche Behauptungen verbreitet.

Die PV-Anlage auf dem Dach des neuen Bauhofes muss umgeplant werden. Aufgrund der langen Verzögerung ist die geplante Größe nicht mehr wirtschftlich. Statt der 170 KW-Anlage auf allen Dächern wird nur auf dem Süddach der Fahrzeughalle eine 30 KW-Anlage errichtet.

Die Neueinstellung einer Mitarbeiterin für das Bauamt macht eine Änderung des Stellenplans erforderlich. Deswegen musste eine Nachtragshaushaltssatzung beschlossen werden.

Der Gemeinderat folgte der Empfehlung des Verkehrs-ausschusses und beauftragte den Verkehrsplaner Paul Bickelbacher mit der Erstellung eines Verkehrskonzeptes für Inning.

Mit einem erfreulichen Ergebnis schloss die Jahresrechnung 2013 ab. Insgesamt € 343.000 wurden im Verwaltungshaushalt weniger ausgegeben als veranschlagt. Der Betrag fließt den Rücklagen zu.

9.11.2014
CSU Inning
Das traditionelle Hax’n-Essen erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Unerwartet viele Mitglieder trafen sich zu einem köstlichen Mittagsmahl im Alten Lautenbacher Hof in Bachern.

23.10.2014
Inning, GR
Verkehrsausschuss
Die Verkehrsausschuss empfiehlt dem Gemeinderat ein Verkehrskonzept für den Bereich der Ortsdurchfahrt von Inning zu beauftragen.
Aufbauend auf eine Bestandsaufnahme soll u.a. im Rahmen einer Bürgerwerkstatt ein Maßnahmenkonzept erarbeitet werden. Schwerpunkte dabei sind die Anbindung an den ÖPNV, ein flächendeckendes Netz für Fuß- und Radverkehr sowie Gestaltungsvorschläge für die Ortseingänge und den Ortskern.

14.10.2014
Inning, GR
Die Planung einer P+R-Anlage an der Schnittstelle A96 / B471 muss nochmals überarbeitet werden. Die Anbindung des Radweges nach Inning und die Größe der Anlage sind umzuplanen.
Die P+R-Anlage bzw. der Pendlerparkplatz ist wichtig für eine Entlastung des Verkehrsaufkommen im Dorf Deswegen müssen die Planungen fortgesetzt werden.
Der Auftrag zur Erstellung eines Lärmaktionsplans wurde an die Fa. Accon erteilt. Mit Bürgerbeteiligung wird dieser im nächsten Jahr erstellt.

Die geplante Umgestaltung der Kreuzung Sportweg / Walchstadter Straße / Bacherner Weg muss ins Frühjahr 2015 verschoben werden. Die Ausschreibungspreise lagen aufgrung der gewünschten Ausführung noch in 2014 unangemessen höher als kalkuliert.

Der Skaterplatz ist fertiggestellt und vom TÜV abgenommen. Inzwischen wird er von Jugendlichen sehr gut angenommen.

Der Bericht über die Haushaltslage der Gemeinde Inning ist positiv ausgefallen. Es mussten im laufenden Jahr keine Schulden aufgenommen werden, alte Verbindlichkeiten konnten planmäßig zurückgeführt werden.

13.10.2014
CSU Inning
Zu unserer Gesprächsreihe „Wir reden über (Kommunal-) Politik“ kamen wieder einige Mitglieder und Interessierte. Neben dem Bericht über die aktuellen Themen in der Gemeindepolitik wurden Fragen an Bürgermeister und Gemeinderäte ausführlich diskutiert.

18.09.2014
Inning, GR
Verkehrsausschuss
Der Antrag von sehr wenigen Bürgern, eine Tempo 30-Zone in ganz Buch anzuordnen, ist rechtlich nicht zulässig. Eine entsprechende Anordnung kann deswegen nicht empfohlen werden.

Die Vorfahrtsregelung im Bereich Fischerstraße / Am Krebsbach soll geändert werden. Künftig wird die Fischerstraße bevorrechtigt sein.

Die Vorstellung der Verkehrskonzepte der Parteien und Gruppierungen war enttäuschend. Die Grünen konnten entgegen der Ankündigungen im Wahlkampf kein schriftliches Konzept vorlegen.

Die Gemeinde beabsichtigt einen Lärmaktionsplan erstellen zu lassen. Die Angebote von zwei renommierten Ingenieurgesellschaften werden bis zur nächsten Gemeinderatssitzung geprüft.

Die Gemeinde Inning plant im Bereich der Autobahn-anschlusstelle Inning eine P+R-Anlage mit rd. 170 Pkw-Stellplätzen und 3 Lkw-Stellplätzen zu errichten.

16.09.2014
Inning, GR
Im Bebauungsplanverfahren zur Legalisierung der Schwarzbausiedlung Hufschlag wurde die beantragte Verlegung der Feldzufahrt einstimming abgelehnt.

Der Antrag der BIZ, einen neuen Standort für den gemeindlichen Bauhof zu suchen, wurde mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Am Anfang der Planung wurden zehn mögliche Standorte überprüft. Die Öffentlichkeit wurde in Bürgerversammung und Mitteilungsblatt mehrfach informiert und in mind. vier Verfahrensschritten beteiligt. Kein einziger Bürger und auch keine Bürgerinitiative erhoben dagegen Einsprüche.
Dass die Autobahnmeisterei verlegt wird oder den nötigen Platz für den Bauhof anbieten kann, ist gelogen.

25.08.2014
München, VG
Das Verwaltungsgericht informierte die Gemeinde Inning schriftlich über die Einstellung des Klageverfahrens. Die Vertreter der BIZ hatten gegen den Beschluss des Gemeinderates, das Bürgerbegehren gegen den Neubau des Bau- und Wertstoffhofes nicht zuzulassen, geklagt. Die Klage wurde inzwischen wieder zurückgezogen. Somit steht dem Baubeginn ab 1. Oktober nichts mehr im Wege.

02.08.2014
Inning
In den frühen Morgenstunden brach der Stamm der großen Trauer-Weide an der Münchner Straße und stürzte in den Toni-Mang-Ring. Es entstand nur geringer Sachschaden.
Der über 70 Jahre alte Baum war von innen heraus gefault. Aus Sicherheitsgründen mussten die beiden noch stehenden Äste von der Feuerwehr und den Mitarbeitern des Bauhofs entfernt werden.

29.07.2014
Inning, GR
Die gemeindliche Einfriedungssatzung regelt u.a. die Höhe von Zäunen und Hecken. Dabei sind Sockel grundsätzlich nicht gestattet. Erneut mußte deswegen ein entsprechender Bauantrag abgelehnt werden.

Die Sanierung der Kapelle in Buch ist weitgehend abgeschlossen. Als letzte Aufträge wurden die Pflasterarbeiten und die Eingrünung vergeben. Die kleine Barockkirche erstrahlt dann wieder in neuem Glanze.

Der Breitbandausbau wird in den Inninger Gemeindeteilen weiter fortgesetzt. Für Bachern war er bereits beschlossen. Der Gesamtaufwand wird nach ersten Kostenschätzungen mehr als eine halbe Million Euro betragen. Das neue Förderprogramm des Freistaates Bayern unterstützt die Gemeinde dabei mit der Übernahme von 60 % der Kosten.

Das Parkplatzkonzept für Stegen musste nochmals geändert werden. Markant sind dabei die Ersatz- bzw. Neupflanzungen von mehr als 20 Bäumen.

In der Mehrzweckhalle wird eine Aufzuganlage eingebaut. Damit wird die Halle barrierefrei zugänglich. Die Kosten belaufen sich auf rd. TEU 79.

01.07.2014
Inning, GR
Die Bauleitplanverfahren „Gewerbegebiet am Weiher“ und Hufschlagsiedlung konnten wegen noch fehlender Unterlagen nicht behandelt werden.

Der Antrag v. GR Huttner, in Stegen den Gehweg von der alten Brauerei zum Badeglände kurzfristig herzustellen, wurde gebilligt. Noch in diesem Sommer sollen die Arbeiten durchgeführt werden.

Im südlichen Teil der Fischerstraße (Wallerstraße bis ST2070) in Bachern wurde ein Halteverbot erlassen. Parkende Badegäste blockieren hier teilweise die Zufahrt von Rettungsfahrzeugen.

17.06.2014
Inning, GR
In der Sondersitzung mußte der Antrag der BIZ auf einen Bürgerentscheid aus nachfolgenden Gründen für unzulässig erklärt werden:

1. Keine unmittelbare Geltung der Regelung über Bürgerbegehren und Bürgerentscheid für Zweckverbände
2. Kein eigener Wirkungskreis der Gemeinde
3. Unbestimmtheit und Unvollziehbarkeit der Entscheidungsfrage
4. Unrichtige Tatsachenbehauptungen
5. Eingegangene vertragliche Bindungen
6. Verstoß gegen sparsame und wirtschaftliche Haushaltsführung (fast eine Million EURO beträgt der finanzielle Schaden, falls der Bau- und Wertstoffhof nicht oder an anderer Stelle gebaut werden sollte)

13.05.2014
Inning, GR
Die erste und konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderates wurde von vielen Zuhörern besucht.

Zu Beginn der Sitzung musste über einen Antrag der BIZ abgestimmt werden, ob entgegen der Tagesordnung auch über einen anderen als den geplanten Standort für den neuen Bau- und Wertstoffhof beraten wird. Grund für die scheinbare Dringlichkeit war die angebliche Verlegung der Autobahnmeisterei nach Landsberg. Der Antrag wurde mehrheitlich auf eine der nächsten Sitzungen vertagt.
Tage später stellte sich schon heraus, dass die Verlegung der Autobahnmeisterei nur ein unwahres Gerücht ist.

Die Wahl des 2. Bürgermeisters entschied nicht unerwartet Monika Schüssler-Kafka (FW) für sich. Sie blickt auf die Erfahrung von drei Gemeinderatsperioden (18 Jahre) zurück und war die letzten sechs Jahre bereits zweite Stellvertreterin des Bürgermeisters.
Die Position des 3. Bürgermeisters bekleidet künftig Hubert Vögele (Grüne). Auch er gehört bereits seit 12 Jahren dem Gemeinderat an.

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